papperlapapp

„Papperlapapp hingegen ist Lautmalerei, ist seit dem 18. Jhd. bekannt und beruht auf „papp“ im Sinne von „pappeln“ (plappern).
Pappeln (die Baumart) werden z.B. auch Vox populi (die Stimme des Volkes) genannt – da sie beim kleinsten Windhauch flüstern und wispern und sich miteinander zu unterhalten scheinen, also nie ruhig sind.
Mit „Papperlapapp“ will man meist sein Gegenüber „mundtot“ machen („Ach, Papperlapapp“ bedeutet so viel „Ach, sei ruhig. Du schwätzt zu viel (Unsinn).“ od. man will einfach nicht mehr zuhören)“

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